Nach einem enttäuschenden Sportjahr 1969 mit folgenden Auflösungserscheinungen der Schwimmsektion Innsbruck war es jedem Schwimmsportbegeisterten klar, dass der Verein einer neuen Führung bedarf, um ihn aus dem Tiefe emporzuheben. In einer Krisensitzung am 26. Feber 1970 war die Einladung an Dipl.-lng. Herwig Herbert zur Mitarbeit erfolgreich. Herwig Herbert wurde zum Obmann der Innsbrucker Schwimmer gewählt, es sollte die längste Amtszeit eines Vereinsobmannes, die nunmehr rund 20 Jahre anhält, in der Geschichte des Vereins werden. Lediglich Präsident Theodor Didusch weist postenbezogen eine längere Funktionsdauer auf. Längerdienende wie u.a. Hanns Seelos, Hans Schwaighofer, Friedl Suda in verschiedenen Funktionen arbeiteten immer dort mit, wo es gerade brannte. |
Unter der Leitung von |
Wie ein Stern ging dann Diesem Weg mussten sich so hervorragende Schwimmer wie |
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Die immer mehr in den Vordergrund tretenden Einzelleistungen führten nahezu zum Erliegen der Mannschaftswettkämpfe und somit der Förderung des gefächerten Breitensportes. So konnten sich folgend unter dem Trainer |
Norbert und Erich Entstrasser im rechten Bild. Eine gute Entwicklung konnte wieder im Wasserball verzeichnet werden. Es hat sich hier besonders gezeigt, dass eine Mannschaftssportart doch seinen besonderen Reiz hat. Nach Jahren der Aufbauarbeit konnten erstmals 1973 Erfolge in der B-Liga verzeichnet werden. Im Jahre 1977 wurde die TWV-Grundschule mit dem Ziel der Erlernung der Schwimmarten und der Verbesserung der motorischen Grundeigenschaften ins Leben gerufen. In den ersten Jahren bei grossem Andrang erwies sich diese Einrichtung als Fundgrube für neue Talente, die sich in den Jahren ab 1980 immer mehr in den schwimmsportlichen Vordergrund schoben. |
Unter der Leitung von
Die immer mehr in den Vordergrund tretenden Einzelleistungen führten nahezu zum Erliegen der Mannschaftswettkämpfe und somit der Förderung des gefächerten Breitensportes. So konnten sich folgend unter dem Trainer